SCHNELL UND EFFEKTIV ODER KONVENTIONELL?

 

 

Accelerated freefall oder kurz AFF - das ist die "State of the art" Ausbildungsmethode für Skydiver.

Freier Fall vom ersten Sprung an, begleitet von zwei Lehrern, das Ganze portioniert

in 7 Lernstufen - sogenannte Level - damit werden maximale Lernerfolge und ein Höchstmaß an

Sicherheit garantiert. Wer es lieber erwas gemütlicher angehen möchte, für den haben wir

auch noch die konventionelle Ausbildung in petto.

 

 

 

DIE GROUNDSCHOOL

 

Vor dem ersten Sprung ist Büffeln angesagt. in 1,5 Tagen

lernt das Skydiver Greenhorn alles, was zur sicheren

Durchführung des Level 1 nötig ist. Nicht nur zuhören steht

auf dem Stundenplan, ein Großer Teil der Bodenausbildung

besteht aus praktischen Übungen wie Absprungtraining,

trainieren der Freifallhaltung und natürlich Notverfahren. Abgeschlossen wird dieser Abschnitt mit einem schriftlichen

Test. Weiterhin bieten wir jedem Schüler die Möglichkeit,

die richtige Freifallhaltung im Windtunnel unter stressfreien,

aber realistischen Bedingungen zu trainieren.

 

 

SCHNELL UND EFFEKTIV: AFF

 

4.000 Meter Höhe und freier Fall von Anfang an. Zwei Lehrer 

begleiten den Neuling bei seinen ersten Gehversuchen im

luftigen Element - sie können permanent unterstützend ein-

greifen und natürlich auch brenzliche Situationen entschärfen.

Die Landung erfolgt mittels Unterstützung per Funk.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
Während der Level 1 als eine Art Gewöhnungssprung gesehen 
werden kann, bekommt der Sprungschüler von Sprung zu
Sprung mehr Lernfreiheit und Eigenverantwortung. So besteht
das Gefolge ab dem Level 4 aus nur noch einem Lehrer.
Nach dem bestandenen Level 7 ist der Schüler graduiert und
darf ab jetzt alleine springen.
 
 
KONVENTIONELL: STATIC LINE

Die ersten 6 Sprünge absolviert der konventionell ausgebildete

Neuling aus ca. 1.500 Metern, die Hauprschirmöffnung

erfolgt dabei per Zwangsauslösung. Wenn bei den drei letzten

Absprüngen in folge ein "positiver Scheingriff" demonstriert

wird und der Absprung in der stabilen X-Lage erfolgt, kommt

der Schüler von der Kette. Beim nächsten Sprung zieht

der Schüler selbst den Aufziehgriff. Wenn diesen Hürde über-

wunden ist, folgen Sprünge aus immer größerer Höhe mit

zunehmender Freifallzeit.

 

 

 

 

DIE AUSBILDUNG ZUR LIZENZREIFE

 

Nach dem Level 7 folgt die Ausbildung zur Lizenzreife,

welche aus 16 weiteren Sprüngen besteht. In dieser Zeit stehen

alle Lerninhalte auf dem Programm die ein selbstständiger

Skydiver können muß - spätestens jetzt wird auch der eigene

Fallschirm selbst gepackt. Die Ausbildung wird mit einer

schriftlichen Prüfung und zwei Prüfungssprüngen komplettiert.

Glückwunsch zur weltweit gültigen Skydiver Lizenz.

 

Für weitere Informationen oder Ihre Bestellung kontaktieren

Sie einfach unseren Ausbildungsleiter, Christian Scheuermann

unter der 0711 / 51 28 74 oder per E-mail an

info@skydive-stuttgart.de